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Ford – Wie Ford die Automobilherstellung revolutionierte und massentauglich machte

1903 gründete Henry Ford mit elf weiteren Investoren in Detroit die Ford Motor Company. Ein Auto von Ford sollte ein günstiges Auto für die Allgemeinheit werden. Ford entschied sich mehr Fahrzeuge zu günstigeren Bedingungen zu bauen und entwickelte mit seinen Ingenieuren Maschinen zur Fahrzeugteile-Produktion und neue Montagemethoden. Mit der Erfindung des ersten „Fließbands“ konnten Arbeiter an festgelegten Stationen positioniert werden, während das Fahrgestell zur Montage aller Fahrzeugteile an einem starken Seil von einer Station zur nächsten gezogen wurde. Dieses Prinzip perfektionierte Ford bis zur letzten entscheidenden Entwicklung des maschinenbetriebenen Fließbands, welches zum richtigen Zeitpunkt entlang der Strecke eine genaue Montage der richtigen Teile zuließ. Nur so konnte die große Nachfrage nach dem legendären Modell T, der Tin Lizzy, befriedigt werden. Das erste seriell hergestellte Fahrzeug brach alle Rekorde. Mit dem zuverlässigen und besonders preiswerten Fahrzeug schaffte es Ford, die amerikanische Bevölkerung mobil zu machen und automobile Geschichte zu schreiben. Henry Ford und sein Sohn Edsel kauften 1919 die Anteile aller Kleinaktionäre und wurden zu den alleinigen Besitzern des Unternehmens. Bis 1972 blieb das T-Modell das meistverkaufte Auto der Welt. Heute ist Ford der fünftgrößte Automobilhersteller der Welt. Zum Imperium der Autobauer, die ihren Sitz in Dearborn, Michigan haben, gehörten zeitweise die Marken Jaguar, Aston Martin und Land Rover. Auch an der Entwicklung der Autos der Marken Volvo und Mazda war Ford beteiligt. Die Namen Lincoln und Mercury gehören auch heute noch zu Ford.

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1903 gründete Henry Ford mit elf weiteren Investoren in Detroit die Ford Motor Company. Ein Auto von Ford sollte ein günstiges Auto für die Allgemeinheit werden. Ford entschied sich mehr Fahrzeuge zu günstigeren Bedingungen zu bauen und entwickelte mit seinen Ingenieuren Maschinen zur Fahrzeugteile-Produktion und neue Montagemethoden. Mit der Erfindung des ersten „Fließbands“ konnten Arbeiter an festgelegten Stationen positioniert werden, während das Fahrgestell zur Montage aller Fahrzeugteile an einem starken Seil von einer Station zur nächsten gezogen wurde. Dieses Prinzip perfektionierte Ford bis zur letzten entscheidenden Entwicklung des maschinenbetriebenen Fließbands, welches zum richtigen Zeitpunkt entlang der Strecke eine genaue Montage der richtigen Teile zuließ. Nur so konnte die große Nachfrage nach dem legendären Modell T, der Tin Lizzy, befriedigt werden. Das erste seriell hergestellte Fahrzeug brach alle Rekorde. Mit dem zuverlässigen und besonders preiswerten Fahrzeug schaffte es Ford, die amerikanische Bevölkerung mobil zu machen und automobile Geschichte zu schreiben. Henry Ford und sein Sohn Edsel kauften 1919 die Anteile aller Kleinaktionäre und wurden zu den alleinigen Besitzern des Unternehmens. Bis 1972 blieb das T-Modell das meistverkaufte Auto der Welt. Heute ist Ford der fünftgrößte Automobilhersteller der Welt. Zum Imperium der Autobauer, die ihren Sitz in Dearborn, Michigan haben, gehörten zeitweise die Marken Jaguar, Aston Martin und Land Rover. Auch an der Entwicklung der Autos der Marken Volvo und Mazda war Ford beteiligt. Die Namen Lincoln und Mercury gehören auch heute noch zu Ford.